Vorerkrankungen in der BU
sollten genau erklärt werden

1. Was die Versicherer schätzen: Dreizeiler mit Details

Vorerkrankungen sind bei einer BU-Beantragung niemals hilfreich. Abe sie müssen auch nicht immer ein Problem sein, wenn sie nur einmalig auftraten.

1.1 Beispiel, wie wir Rückenbeschwerden versichern konnten

Um alles verständlich zu halten, hier ein einfaches Beispiel:

Ein Kunde hatte leichte Rückenbeschwerden im Jahr 2018.

Die Rückenbeschwerden stehen jetzt natürlich in der Patientenquittung drin und wir mussten sie angeben. Er hatte auch nur minimale Rückenbeschwerden, dennoch wollten ihm die meisten Versicherer einen Ausschluss aufbürden.

Ich habe dann eine Vorlage für den Kunden erstellt. Mit meinem Muster, welches er dann für sich angepasst hatte, haben wir dann doch eine BU ohne Ausschluss gefunden. Schildere auch den Hergang bei Dir, dann können wir oft, trotz Vorerkrankungen, eine BU ohne Ausschluss finden.

1.2 Beispiel für einen anspruchsvollen Fall

Der Kunde hatte mehrere „kleine Zipperlein“.

Und zu allem Überfluss eine Fehldiagnose eines früheren Arztes.

Aber auch diesen Kunden konnte ich zu einer BU ohne Ausschluss führen. Mit seinen Dreizeilern und Arztberichten.

Noch ein besonderes Lob an den Kunden. Der Kunde hat hier bestens mitgearbeitet, anders geht es auch nicht.


2. Unterschiedliche Abfragezeiträume

Manche Versicherer fragen die Vorerkrankungen über 10 Jahre nach, manche gewisse Beschwerden nur über 1 Jahr.

Frag mich vorher, wenn irgendeine Vorgeschichte vorhanden ist. Und stell nicht überhastet und voreilig einen Antrag.

Das ist ganz, ganz wichtig: Denn auch viele BU-Sonderaktionen funktionieren nur, wenn man noch nie abgelehnt wurde.